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23. November 2014

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22. Oktober 2011

Bildergalerien sind online

von heiko — Kategorien: Allgemein, Bilder — Schlagwörter: , , , , , , Kommentare deaktiviert
salzkammergut19

Es hat ein paar Tage gedauert, aber jetzt sind sie online: zwei Galerien zum vergangenen Wochenende. Wir hoffen damit etwas Lust zu verbreiten, denn auch wenn nächstes Jahr kein Jubiläum ansteht, so lohnt sich doch die Teilnahme an diesen tollen Läufen.

Mit der Streckenauswahl von 5,2km, 10km, 27km oder Marathon sollte doch fĂĽr jeden Laufwilligen etwas dabei sein! ;-)

 

Hier geht es zu den Bildern:

 

18. Oktober 2011

Und Jeder nach seiner Fasson…

von jule — Kategorien: Leute, Wettkämpfe — Schlagwörter: , , , , , 3 Kommentare
Medaille Uferlauf

… ja, das war unser Lauf-Motto des Wochenendes, das wir uns immer wieder in Erinnerung riefen und lebten. Jeder von uns FĂĽnfen -Heiko, Otti, Katrin, Gira und ich- sollte SpaĂź haben und sich wohl fĂĽhlen, aber es war auch als Anregung fĂĽr ZukĂĽnftiges gedacht.

Heiko hat ĂĽber den Lauf am Wolfgangsee am 16.10.2011 schon sehr ausfĂĽhrlich berichtet, so das mir eigentlich nur noch die Beschreibung meiner Sichtweise des 10 Kilometer Uferlaufes ĂĽbrigbleibt. Aber ist ja auch nicht schlimm ;-).

Otti und ich liefen also die 10 Kilometer, obwohl wir uns im FrĂĽhjahr beide fĂĽr die 27 Kilometer Runde angemeldet hatten. Aber uns sollten  unsere Läufer-“Wehwehchen” einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen, so das wir uns beide fĂĽr den Zehner umentschieden (was problemlos möglich war).

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17. Oktober 2011

Kaiserwetter zum Salzkammergut-Marathon

Medaille Salzkammergut-Marathon

PĂĽnktlich zu unserer Herbsturlaubswoche zog der “goldene Oktober” ein. Bei niedrigen Temperaturen aber wolkenlosem Himmel kamen wir im Salzkammergut an und bezogen eine tolle Ferienwohnung direkt am See. Das Wasser reichte sogar bis unter unseren SĂĽdbalkon. Wenige Minuten nach uns trafen unsere Lauffreunde aus der Achim-Achilles-Community (Sektion “Supertalente” ;-) ) ein – perfekt! Die äuĂźeren Bedingungen stimmten also. :-D

 

Morgenstimmung am Wolfgangsee

 

Den Freitag-Abend verbrachten wir dann mit ausgiebigen “Fachgesprächen” und Planung der nächsten Tage. Am Samstag bummelten wir etwas durch St. Wolfgang und die Abholung der Startunterlagen war auf der Tagesordnung. Die Läufer-Messe bestand zwar nur aus drei Ständen, aber wir waren ja auch nicht zum Shoppen angereist… Ansonsten war der offizielle Teil am Samstag schnell erledigt, unsere Unterlagen erhalten und wir genossen die Ruhe und das tolle Wetter. Jeder hatte noch mit sich und seinen Vorbereitungen zu tun. Den Abend verbrachten wir wieder in groĂźer Runde. Gemeinsames Pasta-Essen und ein wenig “Anregung” der roten Blutkörperchen lieĂźen die Zeit verfliegen.

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4. April 2011

Sommer in Berlin?

Medaille HM Berlin 2011

Das war er also: der 31. Berliner Halbmarathon am wärmsten 03. April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Na toll! Oder?

Gleich vorab, mir machte das Wetter fast nichts aus. Die Menschenmassen auch nicht, waren doch viele Lauffreunde und Bekannte dabei und gute Stimmung überall. Aber der Reihe nach. Nach unserem Start beim Citylauf in Dresden vor zwei Wochen war der Halbmarathon nun die Steigerung. In Dresden trafen wir uns schon mit Diana aus der AA-Community, mit ihr lief ich ja dann auch die ersten Kilometer zusammen. Für Berlin war nun ein weit größeres Treffen von Läufern geplant.

Lange intensiv vorbereitet von Claudia aus Berlin und Jule, wollten wir unsere eigene Pasta-Party abhalten. Unsere Rostocker Freunde (Gudrun und Fred)  reisten dazu mittags an, sie waren bei uns einquartiert. Nach einem kurzen Bummel durch unsere Altstadt mit “Carboloading” auf der Sonnenterasse eines CafĂ©s am Seeufer, fuhren wir dann gemeinsam weiter zur Messe auf dem Flughafen Tempelhof. Die altehrwĂĽrdige Anlage lässt mich immer wieder erstaunen, man spĂĽrt die Geschichte in allen Poren. Leider verpassten wir dort die Titanen vom KSWM, aber der Abend stand ja noch bevor. Unsere Verabredung mit Diana klappte dafĂĽr und wir schlenderten noch ein wenig ziellos ĂĽber die Messe. Die Event-Shirts waren leider schon “größentechnisch” sehr ausgesucht, okay dafĂĽr aber gesponsert, und ich erhielt im zweiten Anlauf doch noch ein passendes Teil – Jule leider nicht. :-(

Event-Shirt-Kontrolle

Dann ging es weiter zum abendlichen Treffpunkt. Ein italienisches Restaurant in der InvalidenstraĂźe war von Claudia ausgesucht und reserviert worden. Dort angekommen saĂźen Matthias und Ron (die Berliner KSWM-Fraktion :-) ) und Bahram (aus Kassel) bereits in der Sonne. Kurze Zeit nach uns kam dann auch Claudia mit Mann Norbert, und wir lernten uns erstmals im realen Leben kennen. Virtuality meets Reality! Und wie nicht anders zu erwarten war, Claudia ist genau die Frau mit dem Herz am rechten Fleck und den lockeren SprĂĽchen, wie wir sie aus der Community kannten! Toll. Letztlich kamen Chef-KSWM-Organisator Jens (Kassel) und Andreas ( aus Braunschweig) und wir waren komplett. Mehrere Stunden quatschten, tranken und aĂźen wir, bevor wir uns doch langsam in Richtung Heimat aufmachen mussten. Denn laufen wollten wir am Sonntag ja auch noch können… Ein sehr gelungener Abend war es mit supernetten Leuten!

Lecker!

Der Sonntag begann mit Sonne und sehr angenehmen Temperaturen, die Wetterprognose stimmte also. Nach einem kleinem FrĂĽhstĂĽck ging es los, gemeinsam mit Freundin Monika und meiner Schwester fuhren wir wieder nach Berlin. Die Parkplatzsuche war schnell erledigt und super dicht am Start. Die Zeit bis zum Start hielten wir noch Ausschau nach Bekannten, klappte auch teilweise. ;-)

Letzte Instruktionen an unser “Supporter-Team” bezĂĽglich der Treffpunkte zum Foto-Shooting und Wiedertreffen hinterher. Bewaffnet mit Foto- und Videotechnik zogen die Beiden los. Wir liefen uns etwas ein, und versuchten einen vernĂĽnftigen Platz im seeeeehr vollen Startbereich zu erhalten. Dann ging es endlich los. Etwa 5 Minuten nach dem Startschuss ĂĽberquerten wir die Linie. Ich lief mit meiner Schwester und Fred, wir wollten erstmal sehen ob das Zusammenlaufen funktioniert. Trotz der Massen kamen wir in einen guten Kilometerschnitt.

Die ersten Kilometer  mit  der StraĂźe Unter den Linden, Brandenburger Tor und Siegessäule  liefen sich schnell weg. Bei Kilometer 7 kam der erste Wasserstand und Gudrun (meine Schwester) und Fred bogen ein, ich hatte kein BedĂĽrfnis, hielt aber auch kurz inne, denn wir wollten ja gemeinsam weiter. Gudrun war auch gleich wieder da, nur Fred war verschwunden!? Wir schauten uns abwechselnd um, aber er blieb “verschollen”. Also zu zweit weiter. Meine Schwester war nach einer längeren Verletzungspause gerade erst wieder fit, wollte sich aber auch nicht wirklich schonen und hielt weiterhin mit. Ich traf mit mir “intern” eine Vereinbarung, wenn es weiterhin gut läuft, bleiben wir zusammen, wenn nicht starte ich spätestens bei Kilometer 11 als “Einzelkämpfer” neu durch. Die Entscheidung nahm mir meine Schwester dann genau auf der Hälfte der Strecke ab: “Heiko! Lauf!!”. Was sollte ich machen – ich lief. ;-)

Noch im Rennen...

Den nächsten Wasserstand nahm ich dann auch wahr, einen Schluck in den Mund, den Rest über Kopf und Rücken. Das tat gut! Mittlerweile war ich auf dem Kurfürstendamm unterwegs. Plötzlich hoben alle Läufer vor mir die Arme hoch und bremsten, ich natürlich auch. Die Straße war kurz  von der Polizei dicht gemacht für einen Krankenwagen! F*** im doppelten Sinne: für den Läufer oder Läuferin und natürlich für uns :-( Glücklicherweise wurden aber keine schweren Unfälle bekannt!

Weiter ging es, wieder in den Rhythmus kommen und die letzten Kilometer angreifen. Nach Kilometer 3 wo Monika und Gudrun (die andere G. ;-) ) uns als Support mit Kamera und Video erwartet hatten, kam nun als zweiter Treffpunkt der Potsdamer Platz und damit Kilometer 17 in Sicht. Ich zog mein Shirt und Startnummer zurecht, und hielt nach Monika´s Erkennungsluftballon Ausschau. Leider umsonst, naja war ja auch nicht so wichtig. Dann fast bei Kilometer 18 wurde ich plötzlich doch noch angefeuert, der Platz gefiel den Beiden wohl besser. ;-) Die letzte Verpflegung lieĂź ich auch wieder aus, ich brauchte nichts und wollte einfach nur laufen…

Kamera-Frau

Jetzt passierte ich den Checkpoint-Charlie, die Friedrichstraße, weiter auf der Leipziger, Gertraudenstraße und Mühlendamm. Hier war letztes Jahr das Ziel schon erreicht. Diesmal lag es, ebenso wie der Start, auf der Karl-Marx-Allee. Der letzte Kilometer, nochmal etwas zulegen. Die letzte Ecke kam in Sicht, Startnummer wieder nach vorn gedreht und gelächelt für den Zieleinlauf! Geschafft! Und glücklich! Und schon wieder vorbei!

Jetzt kam erstmal die FlĂĽssigkeitsaufnahme! Wasser, Banane und weiter zum “Erdinger Alkoholfrei”! Dort treffe ich eigentlich immer Karsten, einen weiteren Läufer aus unserer Marathon-Staffel. Und so sollte es auch dieses Mal wieder sein! Zufälle gibt es… Nach einer Weile entdeckte ich auch Jens, bei den Massen ein wahres Wunder. Nach gemeinsamen “Analysen” ging jeder erstmal seine Leute suchen, um sich dann später beim traditionellen jK Running-Treffen wieder einzufinden. Meine Schwester, Fred und Jule waren recht bald am Autotreffpunkt – als Finisher! Nur unser Support lieĂź auf sich warten :-(  Irgendwann brachen wir dann auf, unsere Telefone hatten sie natĂĽrlich auch dabei… Aber Ende gut, alles gut.

Im Diner waren doch noch einige Läufer und wir trafen auf den Coach, auf Mella aus Irland aka Pony, Diana und und und. Das wurde ein gelungener Abschluss! Gutes Essen, nette Gespräche, Planungen der nächsten Läufe und Treffen. Jetzt sind wir wieder mittendrin, ein Traum! Ein Dank an alle Beteiligten, schön dass es euch gibt!

 

Den endgĂĽltigen AbschluĂź bildete dann die Sichtung der ersten Bilder am heimischen Computer. Gudrun sortierte schon mal ein paar AbzĂĽge fĂĽr uns heraus, den Rest werden wir dann wohl erst in der nächsten Woche beim DarĂź-Marathon sehen / erhalten. Nach diesem voll gepackten Tag fuhren “unsere” Rostocker abends wieder heim, und wir legten auch nur noch die FĂĽĂźe hoch :-).

Mella und Jule

22. Dezember 2010

Der Yetirun beim Snowthon

von heiko — Kategorien: Fun Run, KSWM, Leute, Marathon — Schlagwörter: , , 1 Kommentar

Nach den tollen Berichten von otti, barbarine und catcat versuche ich jetzt einmal den 8. Kassel Weihnachts- Marathon aus Läufer-Sicht zu schildern.

Unsere persönliche Kassel-Story begann irgendwann vor dem 7. KSWM. Dieser konnte nicht gelaufen werden aufgrund familiärer Großereignisse, aber dieses Jahr sollte es klappen. Also wurde der Weihnachtsurlaub entsprechend geschoben, denn es war klar, wir wollten dieses Event von A-Z auskosten.

Anreise für uns war am Freitag. Auf das Wetter war Verlass, pünktlich am Donnerstagabend fing es kräftig an zu schneien, und hörte auch bis Freitag nicht mehr auf. So brauchten wir gut 6 Stunden für die 400km, aber ohne größere Zwischenfälle. Im Gegenteil: nachdem wir Sachsen-Anhalt verlassen hatten, wurde das Wetter immer besser und die Beeinträchtigungen durch den Schnee ließen nach. Wir waren nicht traurig darüber, relativ wenig Schnee in Kassel vorzufinden.

Einchecken im Hotel, eine Runde mit den Hunden, Abendessen und etwas Ausspannen folgten, bevor wir uns mit Jens und Namensvetter Jens im „Ulenspiegel“ trafen. Vorher waren wir schon im „Pinocchio“ nur eine Ecke weiter und hielten vergeblich Ausschau nach Jens. Ein Telefonat brachte die Klarheit: wir sind im falschen Restaurant, Jens hatte die falsche Kreuzung genannt und ich hatte mir den Kneipennamen nicht gemerkt. Das sollte der Auftakt zu den Namensverwechslungen in Kassel sein (siehe auch ottis Bericht)! Bei Wein und Bier wurden dann erste Planungen durchgesprochen und die morgige Pasta-Party verbal vorbereitet. Mittlerweile hatte der Schneefall auch in Kassel wieder Einzug gehalten und das Wetter-Roulette war eröffnet. Wie wird der Sonntag sein???

Samstag, ausgiebiges Frühstück im Hotel und dann noch schnell in Richtung Innenstadt. Da meine bestellten Schneeketten bis zur Abfahrt nicht da waren, wollte ich in Kassel nach diesen schauen. Jens gab mir wiederum eine Adresse: „Der Laufladen“ in der Friedrichstr. 12. Also nix wie hin, denn wir waren ja um 11.00 Uhr bereits in Rotenburg bei otti verabredet. Wir fanden einen Laden, aber nicht „Der Laufladen“ und auch nicht Hausnummer 12 sondern 18!? Was war das denn? Noch war geschlossen.  Kurzer Besuch noch bei „RunnersPoint“ leider auch ohne Ergebnis und wieder zurück. Jetzt war das Licht an, die Rolläden offen, die Tür aber verschlossen und niemand in Sichtweite. Okay, ich musste ohne Yaktraxs auskommen, denn otti wartete auf uns und ein ebenso volles Tagesprogramm. Später am Abend stellte sich die Verwechslung heraus: es war der falsche Laden, denn nicht die Friedrichstr. sondern der Friedrichsplatz war gemeint! Wer da nun falsch aufgemerkt, oder sich versprochen hatte bleibt ungeklärt … :-)

In Rothenburg

Wir düsten nach „Hessisch Sibirien“ zu otti. Ein herzlicher warmer Empfang erwartete uns. Noch schnell ein paar Minuten verquatscht, dann mussten/wollten wir aber los zu einem lockeren Lauf an der Fulda entlang. Otti hat darüber schon geschrieben – nur es waren 6 Kilometer… Katrin kam dann auch bald in Rothenburg an und es wurde ein sehr sehr netter und kurzweiliger Nachmittag. Zur Pasta-Party zurück nach Kassel sollte es keine Fahrt im Konvoi geben – nur soviel: wir waren eher bei Johnny Depp …

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