Phoenix-Halbmarathon am Feiertag

Die Woche nach dem Berlin Marathon mit dem Feiertag darin, bot sich hervorragend an, Urlaub zu machen. Wir verbanden einen Besuch bei Petra und Rudi mit individuellen „Extras“. Jule wollte mit Petra ein Konzert in der Nähe besuchen, Rudi hatte einen Start beim Phoenix-HM Dortmund vor, dem ich mich doch „spontan“ anschließen konnte. Alles Bestens!

Anreise am Mittwoch, ganz entspannt und fast staufrei. Nach einem schönen Abend bei selbstgemachter Pizza und Wein, ging es am Feiertag relativ zeitig aus dem Bett. Das Wetter war sensationell, blauer Himmel, Sonne und wenig Wind. Die Anfahrt zum Phoenix-See war kurz und auch ein Parkplatz war schnell gefunden. Alles gut! 🙂

 

Dortmund #1

 

Jule, Petra und unsere Hunde waren als Support-Team dabei. Ich konnte wieder einmal noch schnell einen Geocache loggen. Einige Bekannte von Petra und Rudi trafen wir, es wurde kurz gequatscht. Dann machten wir uns auf zur Startaufstellung. Mit uns wollten ca. 1600 Leute den Halbmarathon bzw. die Staffel laufen. Die Stimmung war gut und locker.

 

 

Dortmund #2

 

Die ersten und die letzten Kilometer führten am Phoenix-See entlang, der künstlich angelegte See ist nicht sehr groß, aber nett. Als nächstes läuft man auf der Straße der Industriekultur und passiert die Reste von Phoenix West, einem ehemaligen Stahlwerk. Ich fühlte mich super und der Lauf machte einfach Spaß. Rudi sollte mich bei möglichem zu hohem Tempo einbremsen, was er auch gelegentlich tat. Es ist immer wieder schön, ab und an einen Wettkampf gemeinsam zu bestreiten.

 

Dortmund #3

 

Der weitere Verlauf war im Bereich des Westfalenparks bis hinauf zum Fuße des Florianturms. Der Anstieg kostete einige Kraft, war aber gut zu laufen. Weiter durch den Rombergpark, führte die Strecke letztlich zurück nach Phoenix West. Mir ging es super, unser Tempo fühlte sich für mich sehr gut an. Am Phoenix-See blies nochmal ein kräftiger Wind von vorn, der störte mich aber nicht mehr. Rudi hatte leider etwas mehr zu tun, unser Anfangstempo war wohl doch zu hoch gewesen. Im Ziel warteten Petra und Jule auf uns. Ein schöner Lauf war damit wieder viel zu schnell vorbei!