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Search Results Archive: August 2011

31. August 2011

Training August 2011

von heiko — Kategorien: Allgemein, Training, Zusammenfassung — Schlagw√∂rter: , , , 1 Kommentar
August 2011

Zusammenfassung August 2011

Monatskilometer: 271,89km

KW 31: 65,21km
KW 32: 64,78km
KW 33: 71,97km
KW 34: 56,51km

Trainingseinheiten: 17

Trainingszeit: 24:24:40 Stunden

jk-Running: 85. Woche Coaching

 

Endlich geht es mir wieder richtig gut. Die Schmerzen sind vergessen, die Form kommt langsam zur√ľck. Fast 30 Kilometer mehr bin ich in diesem Monat gelaufen. Die Jahreskilometermarke liegt momentan bei 2163,13km.

Zwei Wettk√§mpfe standen im August auf der “To-Do-Liste”: der Burgenlauf und die Generalprobe. Beide verliefen wie gew√ľnscht. Beim Burgenlauf konnte ich mein Vorjahresergebnis verbessern und eine Punktlandung beim “Pacepropheten” landen! Jule l√§uft jetzt in neuen Schuhen… ;-) Die Generalprobe konnte ich zu einer Verbesserung meiner Halbmarathon-PB nutzen. 90 Sekunden schneller als beim Berliner HM im M√§rz 2010, yeah! :mrgreen:

29. August 2011

Ein Highlight setzen!

von heiko — Kategorien: Halbmarathon, Leute, Wettk√§mpfe — Schlagw√∂rter: , , , , , , 7 Kommentare
HM Generalprobe 2011

“Ein Highlight setzen!” – so stand es in meinem Klemmbrett der letzten Woche. Viele weitere motivierende Worte, ja Appelle an mich. Motivation und Last zugleich. Aber es hat alles funktioniert, ich konnte die eigenen Hoffnungen und Erwartungen erf√ľllen – ein kleiner H√∂hepunkt ist es geworden. :-)

Warum geht es √ľberhaupt? Der “Sommer” ist vor√ľber, die Herbstl√§ufe ben√∂tigen ihre Vorbereitung. Letztes Jahr hatte ich einen Start beim Luzern-Marathon gewonnen. Dieser fand am letzten Oktober-Wochenende statt, meine Marathonvorbereitung¬†begann¬†daher auch erst recht sp√§t. Anders in diesem Jahr. Der Berlin Marathon ist erkl√§rter Herbsth√∂hepunkt und ich m√∂chte die schnelle Strecke zu einer PB-Verbesserung ausnutzen. Da hei√üt es also den Trainingsplan befolgen, eine gute Ausgangsposition schaffen. Auf dem Weg dahin bot sich die traditionelle 35. Berliner Generalprobe, oder jetzt unter neuem Namen, der 3.SportScheck Stadtlauf Berlin an. Und der war gestern, am 28.08.2011.

Den Marathon in Berlin wird fast das komplette Starterfeld des legend√§ren Kasseler Weihnachts-Marathon (KSWM) laufen. Es bedurfte daher nicht viel √úberzeugungsarbeit um unseren Lauffreund Jens, seines Zeichens Chef des KSWM, einzuladen und das Wochenende gemeinsam zu verbringen. So konnten wir uns auch f√ľr die gro√üartige Organisationsarbeit in Kassel revanchieren. Samstag reiste er an und wir verlebten einen entspannten Nachmittag und Abend mit reichlich “Carbo-Loading”.

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15. August 2011

Burgenlauf 2011 – oder wir laufen zurueck

Burgenlauf #2_14-08-2011

Im Wettkampfkalender stand f√ľr heute der Burgenlauf. Die 11. Ausgabe f√ľhrte von Burg Stargard nach Penzlin zur dortigen “Alten Burg”.

Aber halt, ich hatte doch 2010 schon am Burgenlauf teilgenommen. Da f√ľhrte die Strecke aber genau umgekehrt. Die L√∂sung ist einfach, es wird jedes Jahr die Richtung getauscht, die Strecke ist identisch. Eine nette Abwechslung und jeder L√§ufer kann f√ľr sich die sch√∂nere Richtung finden, denn die zahlreichen Steigungen haben es in sich. Dazu aber sp√§ter mehr.

Der Lauf findet in Mecklenburg-Vorpommern statt, also dem “Revier” unserer Lauffreunde aus Rostock – der Familie “Sprintefix”. Verabredet waren wir schon seit dem Zieleinlauf 2010, denn auch damals waren wir gemeinsam am Start. So trafen wir uns auch heute wieder mit Gudrun, Jana und Fred. Letztes Jahr fuhren Jule und Gudrun die Strecke per Rad mit. In diesem Jahr wollte Jule sich diese Tortur nicht nochmal antun und k√ľmmerte sich stattdessen um unsere Hunde, die so zum Wettkampfort mitkommen konnten. Gudrun war wieder als rasende Reporterin f√ľr ihren eigenen Webseitenservice und mittlerweile auch “ehrenhalber” f√ľr den¬† Veranstalter unterwegs. Entsprechend wurden die “Sprintefixe” auch √ľberall empfangen! ;-)

 

Letzter Schluck vor dem Start

 

Vor dem Start: wir fuhren gleich zum Zielort, nach Penzlin. Das Organisationb√ľro war schnell gefunden, die Startgeb√ľhr bezahlt und die Startnummer in Empfang genommen. Etwas Zeit blieb uns noch und so schlenderten wir noch gemeinsam zum sp√§teren Ziel, der alten Burganlage. Dort wurde noch emsig aufgebaut. Jana und Fred trafen ein, sie hatten Gudrun mit Klapprad schon zum Start gebracht. Verabschiedung von Jule und den Hunden und wir anderen drei fuhren mit den Shuttle-Bussen nach Burg Stargard. Gro√ües Lob hier, die Organisation ist sehr durchdacht und l√§sst keine W√ľnsche offen! Auf der dortigen Burg trafen wir noch ein paar Bekannte, auch ich kenne im Norden jetzt schon ein bis zwei L√§ufer. :-) Das Einlaufen fiel mal wieder aus, daf√ľr reichte die Zeit einfach nicht mehr.

Der Start: nach einigen warnenden Worten zur Streckenbeschaffenheit, richtete sich der “Burgherr” mit einigen Gru√üworten an uns. Er sollte dann auch den Startschuss abgeben. Doch was nun folgte, war kein Schuss, sondern ein ziemlich leises “Na,¬† nun geht¬īs los, ab!”. Die ersten Reihen bekamen es mit und der Haufen setzte sich in Bewegung. Wir auch und pl√∂tzlich kam doch noch ein Schuss… :D Der erste Teil f√ľhrt √ľber den historischen Messweg ziemlich steil bergab, hier ging es nur im “G√§nsemarsch” vorw√§rts. Sortiert wurde sich dann auf dem folgenden Stra√üenteil.

Der Lauf: gemeinsam mit Jana und Fred liefen sich die Kilometer schnell weg. Ich wunderte mich bei Kilometer 5, den h√§tte ich noch nicht erwartet ;-) Wir hatten ein gutes gleichm√§√üiges Tempo gefunden, das Wetter war heute auch angenehm – nach den Eskapaden der letzten Wochen! An den Verpflegungsst√§nden nahmen wir uns die n√∂tige Zeit und gemeinsam ging es weiter. Die zahlreichen Anstiege wurden genommen, abw√§rts konnte wieder Kraft getankt werden. Aber die Streckenteile wurden z√§her. Fred, als bekennender¬† “Nicht-gern-bergauf-L√§ufer” musste irgendwann nach Kilometer 16 (?) abrei√üen lassen, schade. Weiter ging es jetzt mit Jana. Ich war jetzt an der Reihe Probleme zu bekommen. Wir hatten das streng chronologisch nach dem Alter eingeteilt. ;-) An einem langen Anstieg konnte ich das Tempo nicht halten und fiel zur√ľck. Jedoch schaffte ich am folgenden flachen St√ľck wieder aufzuschlie√üen. Der n√§chste “Berg” kam und ich verpulverte nicht noch mehr unn√∂tige Kraft, sondern lie√ü Jana zwischen Kilometer 19 und 20 ziehen. Allein ging es nun in Richtung Halbmarathon-Marke. Und es lief dann auch wieder besser, ein Gel (sponsored bei Fred – DANKE!) gab nochmal etwas Power.

Der Zieleinlauf: endlich war Penzlin erreicht. Gudrun war mit ihrem Klapprad immer mal wieder vorbei, dann sind wir/ich an ihr vorbei usw. Nun sollte sie eigentlich am Ziel stehen und uns mit geballter Kameratechnik erwarten. Jule wollte nat√ľrlich ebenfalls zur prognostizierten Zeit am Burgtor stehen. Ich k√§mpfte mich also den letzten Anstieg hoch, es half nichts, ich musste noch eine kurze schnelle Gehpause einlegen, dann ging es wieder auf Kopfsteinpflaster in die Altstadt zur Burg. Die Burgstra√üe kam in Sicht, die letzte Kurve und da standen sie: Jule mit der Videokamera und Gudrun mit Fotoapperat. L√§cheln, Startnummer zurechtr√ľcken, Schwei√ü aus dem Gesicht wischen und Zieleinlauf! Nach – mich traf fast der Schlag – 2:08:23 war ich im Ziel! Warum jagte mir diese Zeit solch freudigen Schrecken ein? Die Erkl√§rung ist einfach: ich hatte (wie auch Jana und Fred) an einem Gewinnspiel teilgenommen, bei dem man vor einem Lauf seine zu erwartende Zeit abgibt. UND? Richtig, ich hatte eben GENAU diese 2:08:23 angegeben! :D Nun kann ich auf einen Gewinn hoffen…

Auftanken: kann man hier richtig gut. Die Verpflegung f√ľr die L√§ufer im Ziel ist super. Neben verschiedenen Getr√§nken standen Bananen und Melonenst√ľcke bereit, nach dem Duschen konnte man seinem K√∂rper eine deftige Erbsensuppe g√∂nnen. Tolle Erinnerungsmedaillen und Urkunden rundeten die Teilnahme ab. Etwas Besonderes ist jedoch die Siegerehrung: es erfolgt eine “weltliche” und eine “ritterliche” Ehrung! Die AK-Sieger werden zum Burgfr√§ulein bzw. zum Ritter geschlagen. Eine witzige Sache und f√ľr manch einen Sieger auch noch eine Herausforderung, denn den Ritterschlag empf√§ngt man nat√ľrlich knieend… Zum Abschluss fand eine Tombola statt und es erhielten noch viele L√§ufer einen Preis.

Fazit: ist heute ganz einfach gezogen. Eine tolle Veranstaltung in herrlicher Landschaft. Die M√ľhen der Strecke vergisst man ziemlich schnell, eine Teilnahme im n√§chsten Jahr kann ich nur empfehlen!

2. August 2011

Training Juli 2011

von heiko — Kategorien: Allgemein, Training, Wettk√§mpfe, Zusammenfassung — Schlagw√∂rter: , , , Keine Kommentare

Zusammenfassung Juli 2011

Monatskilometer: 242,03km

KW 27: 62,15km
KW 28: 51,72km
KW 29: 48,37km
KW 30: 50,53km

Trainingseinheiten: 17

Trainingszeit: 21:46:26 Stunden

jk-Running: 81. Woche Coaching

 

Am 02.07. fiel der Startschuss zum F√ľnf-Seen-Lauf in Schwerin. Ich hatte mich f√ľr die 30km-Strecke angemeldet. Bei sehr angenehmen Temperaturen und leichtem Regen lief ich mit Jana und Fred gro√üe Teile des Laufs gemeinsam. Es wurde f√ľr mich ein rundum gelungenes Wochenende, einziger Wermutsstropfen war die Startabsage von Jule :-( wegen andauernden Schmerzen im Knie. Das Treffen mit den Sprintefixen und meinem Bruder war toll.

Die n√§chsten Wochen hatte ich immer wieder mit meinen Schmerzen und Verh√§rtungen zu tun, diese klangen erst zum Ende des Monats ab. Daf√ľr ist meine allgemeine Form im Moment nicht berauschend, ich kann die Ursache nicht klar erkl√§ren, aber vieles spielt sich wohl nur im Kopf ab.

Den Monatsabschluß bildete unsere Teilnahme an der 20.Citynacht in Berlin. Berichte dazu gibt es von Jule und mir.

1. August 2011

Dauerlauf im Dauerregen

von jule — Kategorien: Allgemein, Leute, Wettk√§mpfe — Schlagw√∂rter: , , , , 5 Kommentare
logo-2011-vattenfall-citynacht

Wow, das war eine Nacht! Wir geh√∂ren zu den ‚ÄěHelden‚Äú (Zitat JK), die am 30. Juli 2011 bei der Vattenfall City Night √ľber den Ku¬īdamm in Berlin geschwommen sind. Und das, ohne zu ertrinken! ;-)

 

Heiko hat ja bereits ausf√ľhrlich berichtet, was sich an dem besagten Abend ereignet hat. Ich will nun auch noch kurz meinen von ihm angek√ľndigten Senf dazugeben. Auch deshalb, weil ich lange mit mir gerungen habe, ob ich √ľberhaupt starten soll. Aber nachdem ich den letzten geplanten F√ľnf-Seen-Lauf in Schwerin vor genau vier Wochen schon platzen lassen musste sollte es dann doch sein.

 

Die letzten Wochen liefen sehr bescheiden f√ľr mich, richtiges Training war aufgrund von Schmerzen im Knie/der Wade so gut wie unm√∂glich. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, wann ich mal 10km am St√ľck gelaufen war. Mein Orthop√§de war mir leider keine gro√üe Hilfe bei meinen Problemen, er ist wohl doch eher auf die nicht-Sport-treibende Bev√∂lkerungsgruppe spezialisiert.¬† :-(

Also musste die Jule sich selber was einfallen lassen.

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